Was die Rechnung zeigt
Sie geben altes und neues Monatsbrutto ein. Steuerklasse, Krankenkassen-Zusatzbeitrag, Pflege- und Kirchensteuerangaben gelten für beide Varianten.
Das Ergebnis zeigt zusätzlich, welcher Anteil des Brutto-Plus tatsächlich als Netto-Plus ankommt.
Darauf sollten Sie achten
- Beide Bruttowerte müssen in dieser Version oberhalb des Midijob-Bereichs liegen.
- Wenn sich mit der Gehaltserhöhung auch persönliche Merkmale ändern, sollten die beiden Situationen getrennt im Brutto-Netto-Rechner berechnet werden.
- Keine Einmalzahlungen oder Boni als Monatsbrutto eintragen.
- Für Arbeitnehmer mit möglichem Altersentlastungsbetrag ab 65 Jahren stoppt diese Version bewusst, statt unvollständig zu rechnen.
Alle veränderbaren Annahmen stehen im Rechner. Beispielwerte können Sie überschreiben. Unsere allgemeine Vorgehensweise erklären wir in der Methodik.