Was die Rechnung zeigt
Sie tragen Kautionshöhe, jährliche Servicegebühr, eventuelle einmalige Gebühr und die geplante Mietdauer ein.
Das Ergebnis zeigt, welche durchschnittliche Netto-Rendite pro Jahr das frei bleibende Kautionsgeld mindestens erzielen müsste, um die Servicegebühren rein rechnerisch auszugleichen.
Darauf sollten Sie achten
- Gebühren aus dem konkreten Angebot übernehmen.
- Die berechnete Rendite ist nur eine mathematische Schwelle und keine Anlageempfehlung.
- Liquidität, Vertragsbedingungen und Akzeptanz durch den Vermieter separat prüfen.
Alle veränderbaren Annahmen stehen im Rechner. Beispielwerte können Sie überschreiben. Unsere allgemeine Vorgehensweise erklären wir in der Methodik.